Feel the Sun by Annalicious.de.tf
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Am Freitag hiess es dann wieder, auf zum Seminar, diesmal ueber Religion, es war ehrlich gesagt doch etwas langweilig, der WarehouseSale in Soho hat uns dann fuer den vormittag entschaedigt. 

Nachdem nur noch ein paar Tage verbleiben, muss man die Zeit so effektiv wie moeglich nutzen und die Dinge selbst in die Hand nehmen. Am Freitag abend bin ich dann spontan nach Staten Island aufgebrochen, wo ich mich mit Steven verabredet hatte. Auf der Faehre hab ich dann erstmal neben der schoenen Aussicht und dem Wind ein kuehles Bier genossen.

Drueben angekommen sind wir dann mit einem dieser riesen Autos Richtung Sueden der Insel gefahren, wo Rob Gee in dem Club seines Freundes gespielt hat. Getraenke for free gab es fuer uns beide und wir haben auf der Tanzflaeche gesteppt. Nachdem Sie dann aber gegen 2:30 das Licht wieder etwas heller gemacht haben, sind wir zu seinem Haus aufgebrochen und haben auf der Verandda noch was getrunken. Ja man lernt hier schnell nette Leute kennen.

So vergehen die Naechte und Tage, auch die Angst solche Trips allein zu unternehmen hat sich gelegt, ich bin jedesmal wieder positiv ueberrascht.

Am Samstag hab ich dann den botanischen Garten in der Bronx besucht, der ist wunderschoen, mit ganz grossen Schmetterlingen, die um einen herumschwirren. Eine Reise durch den Regenwald hat mich ein wenig den stressigen Alltag Manhattans vergessen lassen.

Abends bin ich dann spontan zu Mike nach Huntington gefahren. Nachdem er mich vom Zug abgeholt hat, sind wir erstmal in eine Polizeikontrolle gekommen. Die stellen doch recht viele Fragen, aber halb so schlimm, konnten dann endlich nach 15 Minuten weiter und haben den abend dann mit einem Bierchen ausklingen lassen.

Am naechsten Tag sind wir in ein amerikanisches Dinner gegangen, da gabs dann ein Chicken Cordon Bleu, endlich etwas vernuenftiges zu essen. Am Nachmittag hat es uns bei der schoenen Sonne in einen Nationalpark mit Strand getrieben, ich hab mich gefuehlt wie im Urlaub. Schoen in der Sonne ausgeruht und die dazugewonnen Fettreserven beim Schwimmen etwas abtrainiert.

So schnell geht das Wochenende vorbei und schon beginnt die letzte Arbeitswoche. Was macht man dann nach der Arbeit? Richtig, erstmal aufs Ohr legen und einen der letzten Tage verschlafen. Aber ganz so schlimm ist es auch nicht, nachdem ich eine ordentliche Dusche und ein "leckeres" Mal bei der M Kette eingenommen habe, geh ich mit Hendrik noch ein bisschen Jazz am Klavier spielen, da faellt mir mal wieder auf, dass man manche Talente und Vorlieben doch staerker ausleben sollte. Es hat sehr viel Spass gemacht.

Am Dienstag abend hab ich mich mit Daniel und Caro im Freilichtkino beim River to River Festival in der Water Street (naehe Wallstreet) getroffen, wo wir mit circa 300 anderen Leuten unter dem Sternenhimmel mitten in Manhattan Fruehstueck bei Tiffanys angeschaut haben. Wie romantisch die Stadt doch sein kann, zumal die Schauplaetze im Film von 1960 sich nicht merklich von den heutigen Plaetzen New Yorks unterscheiden.

Sehenswert ist auch der Greenwood Cemetery in Brooklyn, der 1830 errichtet wurde und wo unter anderm auch das Grab von Leonard Bernstein located ist. Neben vielen Familiengruften und Engeln kann man dort auch Seen mit Fontainen bewundern. Wenn man Glueck hat kann man von den kleinen Huegeln die Skyline Manhattans betrachten. Es herscht schon eine eigenartige Atmospaehre dort.

Tja und heute kommen Max, Matthias und Lutz. Schauen wir mal wie das wird. Freu mich.

16.8.07 21:52
 


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